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Atlas Mavros Streaming Grun
Atlas Mavros Streaming Grun
Das Atlas Equator Streaming ist das Ethernet-Kabel für Menschen, die Streaming als Quelle ernst nehmen und nicht als „wird schon passen“-Netzwerkzubehör betrachten. Rein theoretisch schickt Ethernet nur Pakete voller Einsen und Nullen durchs Haus, mit Fehlerkorrektur, Timing und allem Drumherum. In der Praxis hängt aber genau an dieser letzten Strecke zum Streamer oft eine Menge hochfrequenter „Nebenenergie“, die in HiFi-Anwendungen eben nicht unsichtbar bleibt. Atlas formuliert das auf der eigenen Produktseite ziemlich treffend: Materialien, Aufbau, Stecker und Terminierung können die Signalqualität hörbar beeinflussen, weil das Empfangsgerät bei mehr Fehlern und Störungen deutlich mehr Korrekturarbeit leisten muss und diese Arbeit wiederum selbst Rauschen erzeugt.
Beim Equator geht Atlas den typischen „IT-Patchkabel“-Schwächen bewusst aus dem Weg. Statt Litzenware setzt man auf hochreine Solid-Core-OFC-Leiter, die in einem präzise kontrollierten Fertigungsprozess verarbeitet werden, mit dem Ziel, Signalfehler zu minimieren und eine konstante Übertragung sicherzustellen. Als Dielektrikum kommt ein stabiles PE-Material zum Einsatz, das elektrische Parameter über die Länge hinweg ruhiger hält, als man es von den üblichen, knickigen Gratis-Kabeln kennt.
Ein Detail, das man bei Atlas selten als Marketing-Show abtun sollte, ist der Qualitätsnachweis: Die Streaming-Kabel werden laut Hersteller auf Patchcord-Niveau nach hohen ISO/TIA-Standards geprüft und zertifiziert. Das ist genau die Art von „langweiligem“ Engineering, die im Alltag zählt, weil sie dafür sorgt, dass das Kabel nicht nur gut klingt, sondern auch einfach zuverlässig funktioniert.
Technisch ist das Equator Streaming als CAT6-konformes, breitbandiges Kabel ausgelegt, mit nominell 250 MHz Bandbreite und einem robusten, wohnraumtauglichen Aufbau. Der Außendurchmesser liegt bei 7,2 mm, die Oberfläche ist im typischen Atlas-Stil als grauer Stoffmantel ausgeführt, also angenehm flexibel und deutlich wertiger als die Standard-Plastikstrippe. Atlas nennt außerdem polycarbonat-geschirmte Stecker, die dabei helfen sollen, Einstreuungen und Störungen an der Kontaktstelle zu reduzieren.
Klanglich ist das Equator genau für den Effekt gebaut, den man sich von einem guten Streaming-Kabel wünscht: weniger „digitales Glitzern“, mehr Ruhe, eine stabilere Abbildung und ein insgesamt gelassenerer Fluss. Nicht als spektakulärer Trick, sondern als Aufräumarbeit. Das passt hervorragend zu Systemen, die eigentlich schon viel können, aber bei Streaming manchmal noch dieses leicht Körnige oder Nervöse behalten, gerade wenn Router, Schaltnetzteile oder Powerline-Adapter im selben Umfeld ihr eigenes kleines Störfeuerwerk veranstalten.
Am sinnvollsten sitzt so ein Kabel dort, wo es am meisten bewirken kann: zwischen Switch und Streamer oder zwischen Router und Switch, wobei wir im HiFi-Kontext fast immer einen guten Switch vor dem Streamer bevorzugen. Das Equator ist dabei der logische Schritt über dem Element, wenn man nicht gleich in die ganz großen Atlas-Serien einsteigen will, aber bereits hört, dass die Netzwerkseite Teil der Kette ist.

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