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Revival Audio Atalante 4
Revival Audio Atalante 4
Die Revival Audio ATALANTE 4 sieht aus, als hätte jemand einen großen japanischen Studiolautsprecher der Siebziger genommen, ihn für ein Pariser Apartment neu gezeichnet und anschließend beschlossen, dass Zurückhaltung im Bass ohnehin überschätzt wird.
Das Ergebnis ist ein Lautsprecher mit Präsenz.
Nicht nur optisch. Auch musikalisch.
Die ATALANTE 4 ist ein ausgewachsener Drei-Wege-Standlautsprecher mit zwei 18-Zentimeter-Tieftönern, einem eigenen 13,5-Zentimeter-Mitteltöner und Revival Audios 28-Millimeter-Soft-Dome-Hochtöner. Sie wurde für Räume zwischen etwa 20 und 60 Quadratmetern entwickelt und ist damit kein Modell, das man beiläufig zwischen Bücherregal und Zimmerpflanze verschwinden lässt. Sie möchte Raum. Und sie gibt sehr viel davon zurück.
Schon nach wenigen Takten wird klar, dass Revival Audio hier keinen höflichen Wohnraumlautsprecher gebaut hat. Die ATALANTE 4 spielt groß, offen und mit einer Energie, die nicht recht zu ihrem klassischen Auftritt passen will. Wer aufgrund des Walnussfurniers eine weichgezeichnete Retro-Abstimmung erwartet, bekommt etwas deutlich Spannenderes: einen modernen, schnellen und ausgesprochen transparenten Lautsprecher mit kräftigem Fundament, präsenten Stimmen und einer Bühne, die sich erstaunlich vollständig von den Gehäusen löst.
Das ist vielleicht ihr stärkster Trick.
Die ATALANTE 4 ist mit 1,20 Metern Höhe und 38 Kilogramm pro Stück alles andere als unsichtbar. Sobald Musik spielt, kann sie akustisch trotzdem verschwinden. Stimmen stehen frei im Raum, große Klangkörper bekommen Höhe und Tiefe, und bei guten Aufnahmen reicht das Geschehen deutlich über die Position der Lautsprecher hinaus. Auch in unabhängigen Hörtests wurde diese Fähigkeit besonders hervorgehoben: große Abbildungen, viel räumlicher Maßstab und ein Klangbild, das nicht an den Gehäusen klebt.
Dabei macht sie nicht den Fehler, Größe mit bloßer Masse zu verwechseln. Die beiden Tieftöner können einen Raum sehr überzeugend unter Druck setzen, aber der Bass wirkt nicht wie ein nachträglich aufgeklebter Effekt. Er hat Bewegung. Er schiebt, federt und folgt dem Rhythmus, statt jede Aufnahme mit demselben schweren Fundament zu überziehen.
Elektronische Bassläufe kommen mit körperlicher Präsenz. Eine Kickdrum hat Gewicht und Luft vor dem Fell. Ein Kontrabass besitzt Volumen, aber auch Saiten und Holzkorpus. Die ATALANTE 4 kann tief spielen, offiziell bis 38 Hertz bei minus 3 Dezibel, doch ihr eigentlicher Reiz liegt weniger in der letzten Zahl als in der Art, wie sie den gesamten Tieftonbereich organisiert. Der Bass fließt sauber durch die Tonlagen, bleibt in Bewegung und bildet eine breite, stabile Grundlage für den Rest der Musik.
Revival Audio verwendet für beide Tieftöner die eigene BSC-Technologie, kurz für Basalt Sandwich Construction. Die Membranen bestehen aus einer mehrschichtigen Konstruktion rund um gewebte Basaltfasern. Basalt wird aus vulkanischem Gestein gewonnen und besitzt eine interessante Mischung aus Steifigkeit, geringem Gewicht und innerer Dämpfung. Revival Audio nutzt diese Eigenschaften, um einen Treiber zu bauen, der schnell reagiert, kontrolliert ausschwingt und dennoch genug Fläche und Stabilität für echten Tiefgang besitzt.
Das klingt spektakulärer, als es sich im Alltag anfühlt. Niemand sitzt vor der ATALANTE 4 und denkt über erkaltete Lava nach.
Man hört einfach einen Bass, der Kraft hat, ohne langsam zu werden.
Der eigene Mitteltöner ist mindestens ebenso entscheidend für ihren Charakter. Viele schlanke Standlautsprecher lassen einen oder mehrere Tieftöner auch einen großen Teil des Mitteltonbereichs übernehmen. Das kann funktionieren. Ein echter Drei-Wege-Aufbau hat jedoch einen besonderen Reiz: Stimmen und Instrumente bekommen einen Treiber, der sich nicht gleichzeitig um die tiefsten Bassimpulse kümmern muss.
Bei der ATALANTE 4 übernimmt ein 13,5 Zentimeter großer BSC-Mitteltöner den Bereich zwischen 550 Hertz und 3 Kilohertz. Genau dort lebt ein erheblicher Teil dessen, was wir emotional mit Musik verbinden. Stimmen. Gitarren. Klavier. Streicher. Der Körper einer Snare. Die Textur eines Saxophons.
Und dieser Mittelton ist verdammt gut.
Stimmen besitzen Klarheit, Geschwindigkeit und eine fast unmittelbare Nähe zum Mikrofon. Nicht, weil sie künstlich nach vorne geschoben werden, sondern weil die ATALANTE 4 feine Veränderungen in Artikulation, Atem und Dynamik sehr sauber nachvollzieht. Eine tiefe Männerstimme bekommt Brust und Rauheit. Eine gute Frauenstimme behält ihre feinen Obertöne, ohne körperlos zu werden. Mehrstimmige Arrangements bleiben unterscheidbar, auch wenn die Produktion dichter wird.
Die ATALANTE 4 macht aus dem Mittelton keinen warmen, romantischen Nebel. Sie spielt offen und durchaus präsent. Das gibt ihr Energie und macht Rhythmus sehr greifbar. Es bedeutet aber auch, dass die Wahl des Verstärkers nicht völlig egal ist. Ein kräftiger, klanglich ausgewogener Verstärker mit guter Stromlieferfähigkeit ist interessanter als ein Gerät, das bloß eine möglichst hohe Wattzahl auf die Verpackung druckt. In Hörtests reagierte die ATALANTE 4 deutlich auf unterschiedliche Verstärkercharaktere und zeigte ihre besten Seiten mit Elektronik, die Kontrolle, Körper und etwas tonale Gelassenheit zusammenbringt.
Wir würden sie deshalb nicht nach Datenblatt verheiraten.
Mit 89 Dezibel Wirkungsgrad sieht die ATALANTE 4 zunächst recht unkompliziert aus. Ihre Nennimpedanz liegt jedoch bei 4 Ohm und fällt bei 120 Hertz auf 3,2 Ohm. Das ist keine dramatische Last, aber ein guter Hinweis darauf, dass sie einen Verstärker schätzt, der Strom liefern und die beiden Tieftöner wirklich führen kann. Revival Audio empfiehlt Leistungen ab etwa 30 bis 50 Watt und nennt eine Belastbarkeit bis 200 Watt. Entscheidend bleibt die Qualität der ersten Watt und die Kontrolle danach.
Mit passender Elektronik entsteht ein Klangbild, das gleichzeitig kräftig und erstaunlich frei wirkt. Die ATALANTE 4 kann laut, aber ihre Talente beschränken sich nicht auf Lautstärke. Auch bei moderaten Pegeln bleibt der Bass vorhanden, Stimmen verlieren nicht ihren Körper und die Bühne fällt nicht in sich zusammen. Man muss sie nicht permanent antreiben, damit sie interessant bleibt.
Das ist im echten Leben wichtiger als die Frage, wie laut ein Lautsprecher theoretisch spielen kann.
Die meisten Abende finden schließlich nicht bei Konzertpegel statt. Man hört nach der Arbeit. Später am Abend. Vielleicht noch ein Album, obwohl es längst nicht mehr nur eines werden wird. Ein guter Lautsprecher muss auch dann Farbe, Spannung und räumliche Ordnung behalten.
Die ATALANTE 4 kann das.
Im Hochton arbeitet Revival Audios eigener 28-Millimeter-Soft-Dome-Tweeter. Hinter der beschichteten Gewebekalotte sitzt eine große rückwärtige Kammer mit der patentierten ARID-Technologie, die mehr als 95 Prozent der Resonanzenergie innerhalb der Kammer absorbieren soll. Die Resonanzfrequenz des Hochtöners liegt bei niedrigen 650 Hertz, weit unterhalb seiner tatsächlichen Einsatzfrequenz. Dadurch kann er im relevanten Bereich sauber und kontrolliert arbeiten.
Der Hochton besitzt Luft, Energie und eine feine, moderne Klarheit. Becken klingen nicht bloß hell, sondern zeigen Material, Anschlag und Ausklang. Räume werden nach hinten geöffnet. Hallfahnen bleiben länger nachvollziehbar. Eine gute Aufnahme gewinnt Höhe und Atmosphäre.
Die ATALANTE 4 ist dabei nicht dunkel abgestimmt. Sie versteckt keine Informationen und kaschiert schlechte Produktionen weniger bereitwillig als ihre klassische Optik vermuten lässt. Das macht sie lebendig und spannend, verlangt aber ein wenig Sorgfalt bei Aufstellung und Kombination.
Wir würden sie nicht übermäßig stark auf den Hörplatz einwinkeln, insbesondere in einem eher lebhaften Raum. Schon eine etwas offenere Ausrichtung kann die Balance zwischen Direktheit und Weite sehr schön verändern. Messungen eines deutschen Fachmagazins zeigten ebenfalls einen besonders ausgeglichenen Verlauf unter einem leichten Hörwinkel und empfahlen eine eher parallele Aufstellung.
Das ist keine Schwäche. Es ist Teil ihres Charakters.
Die ATALANTE 4 ist kein Lautsprecher, den man irgendwo abstellt und anschließend ausschließlich über Kabel oder Verstärker abstimmt. Sie reagiert auf den Raum, auf den Abstand zur Rückwand und auf ihre Ausrichtung. Ein wenig Zeit mit der Positionierung lohnt sich. Nicht in Form eines dreiwöchigen Rituals mit Laserentfernungsmesser und nervös verschobenen Teppichen. Aber genug, um herauszufinden, wann der Bass einrastet und die Bühne sich vollständig öffnet.
Dann passiert etwas sehr Schönes: Die Größe des Lautsprechers verschwindet aus dem Klangbild, seine physische Autorität bleibt aber erhalten.
Eine Stimme kann intim und nah wirken, während ein Orchester gleichzeitig einen glaubwürdigen Maßstab bekommt. Elektronische Musik baut eine breite, körperliche Fläche auf. Rock hat Druck und Geschwindigkeit. Jazz gewinnt an Farbe und Raum. Die ATALANTE 4 besitzt kein einzelnes Vorführtalent, das sie bei drei Teststücken spektakulär und beim Rest der Sammlung anstrengend macht.
Sie ist vielseitig, ohne charakterlos zu sein.
Ihr Charakter liegt in der Verbindung aus Klarheit, Größe und Bewegung. Sie hat einen offenen, direkten Mittelton, einen lebendigen Hochton und einen Bass, der mehr auf Fluss und Volumen als auf stumpfen Punch getrimmt ist. Das Ganze wirkt modern, aber nicht kühl. Kraftvoll, aber nicht grobschlächtig. Kontrolliert, aber niemals klinisch.
Revival Audio stimmt die Frequenzweiche nach Gehör ab und verwendet dabei bewusst nur so viele Bauteile wie nötig. Im Signalweg kommen unter anderem Van-den-Hul-Skyline-Hybridkabel zum Einsatz. Man kann über den romantischen Klang einer „nach Gehör abgestimmten“ Weiche diskutieren. Entscheidend ist, dass die Übergänge zwischen den vier Chassis sehr geschlossen wirken. Man hört keinen Hochtöner, dann einen Mitteltöner und darunter zwei Bässe. Man hört einen Lautsprecher.
Genau diese Geschlossenheit ist bei einem Drei-Wege-System keineswegs selbstverständlich.
Wenn vier Chassis nicht sauber zusammenspielen, kann ein Lautsprecher technisch beeindruckend und musikalisch trotzdem zerlegt wirken. Die ATALANTE 4 hält den Zusammenhang. Der Mitteltöner bringt Stimmen mit Geschwindigkeit und Körper, der Hochtöner setzt Luft darüber, und die beiden Tieftöner geben dem Ganzen Gewicht, ohne sich als eigene Abteilung bemerkbar zu machen.
Selbst komplexere Arrangements behalten dadurch ihren Fluss. Eine dichte Rockproduktion zerfällt nicht in Einzelereignisse. Ein großes Orchester bleibt nachvollziehbar, ohne dass man ständig die zweite Oboe suchen muss. Elektronische Produktionen behalten ihre Schichten, wirken aber weiterhin wie Musik und nicht wie eine Präsentation der verwendeten Plug-ins.
Das ist eine Form von Auflösung, die wir sehr schätzen.
Nicht mehr Information um jeden Preis. Mehr Zusammenhang.
Optisch steht die ATALANTE 4 ebenso selbstbewusst im Raum wie klanglich. Revival Audio beschreibt ihre Gestaltung als Verbindung französischer und japanischer Einflüsse. Das klingt nach einer Formulierung, die sich eine Designagentur an einem langen Mittagessen ausgedacht haben könnte. Am fertigen Lautsprecher ergibt sie trotzdem Sinn.
Die Proportionen sind klassisch, aber nicht altmodisch. Das handverlesene Walnussfurnier bringt Wärme in den Raum, während die klare Front und die ungewöhnliche Anordnung der Chassis ihr einen moderneren, fast architektonischen Ausdruck geben. Das charakteristische „Belt & Knot“-Element mit lasergraviertem Revival-Logo ist eines jener Details, die Wiedererkennungswert schaffen, ohne die gesamte Front mit Markenzeichen zu tapezieren. Die zweiteilige Abdeckung lässt den Lautsprecher je nach Geschmack zurückhaltender oder technischer auftreten.
Die ATALANTE 4 versucht nicht, möglichst schlank zu wirken. Das gefällt uns.
Viele moderne Standlautsprecher sehen aus, als hätten sie Angst, Platz einzunehmen. Die Revival steht zu ihrer Breite, zu ihren großen Chassis und zu ihrem Volumen. Sie wirkt dennoch nicht klobig, weil ihre Höhe und die vertikale Gestaltung die Proportionen strecken. Das Ergebnis ist ein Lautsprecher, der präsent ist, aber eher wie ein bewusst gewähltes Möbelstück als wie ein technischer Fremdkörper wirkt.
Die aufwendigen Spikes gehören ebenfalls zum Konzept. Sie lassen sich fein in der Höhe justieren und geben dem schweren Gehäuse eine stabile mechanische Basis. Bei 38 Kilogramm pro Lautsprecher ist das keine dekorative Kleinigkeit. Die ATALANTE 4 steht sicher, lässt sich sauber ausrichten und wirkt dadurch fast ein wenig leichter, als sie tatsächlich ist.
Sie ist trotzdem kein Lautsprecher für Menschen, die beim nächsten Umzug ausschließlich Freunde mit schwachem Erinnerungsvermögen anrufen.
Aber Gewicht ist hier nicht Selbstzweck. Ein großes, stabiles Gehäuse schafft das Volumen und die mechanische Ruhe, die für diese Art von Tiefton und Maßstab notwendig sind. Man hört keine kleine Box, die versucht, größer zu klingen. Man hört einen großen Lautsprecher, der seine Größe beherrscht.
Und genau darin unterscheidet sich die ATALANTE 4 auch von der ATALANTE 3.
Die ATALANTE 3 ist ein kultivierter, ungewöhnlich vollständiger Kompaktlautsprecher. Die ATALANTE 4 legt in nahezu jeder räumlichen Dimension nach. Sie spielt höher, breiter und körperlicher. Der eigene Mitteltöner gibt Stimmen mehr Direktheit und dynamische Freiheit, während die beiden Tieftöner deutlich mehr Luft bewegen können. Sie ist die richtige Wahl für größere Räume und für Hörer/innen, die Musik nicht nur fein und räumlich, sondern mit echtem Maßstab erleben möchten.
Zur ATALANTE 5 hält sie bewusst Abstand.
Sie ist keine kleinere Version des großen Zwölfzoll-Klassikers mit Kalottenmitteltöner. Ihr Charakter ist moderner, direkter und etwas schneller. Die ATALANTE 5 hat ihre besondere, beinahe monumentale Gelassenheit. Die ATALANTE 4 besitzt mehr Vorwärtsdrang. Mehr Attacke. Mehr unmittelbare Energie im Mittelton.
Welche davon besser ist, wäre die falsche Frage.
Die richtige Frage lautet, welcher Charakter besser zum eigenen Raum, zur Elektronik und zur Musik passt.
Die ATALANTE 4 ist für Menschen, die große Klangbilder lieben, dabei aber nicht in die Welt klassischer breiter Studiomonitore wechseln möchten. Für Menschen, die einen richtigen Standlautsprecher wollen, aber keine weitere schmale Hochglanzsäule mit sechs kleinen Tieftönern. Für Hörer/innen, die Retro-Design mögen, aber beim Klang keine Retro-Filterung suchen.
Und für Menschen, die ihre Anlage nicht nur hören, sondern auch gerne ansehen.
Dabei bleibt sie erfreulich bodenständig in der Bedienung. Kein DSP, keine App, keine Firmware, kein Konto. Zwei Lautsprecherkabel, ein guter Verstärker und etwas Zeit für die Aufstellung. Fertig.
Vielleicht ist genau diese Mischung heute wieder so reizvoll.
Die ATALANTE 4 sieht aus, als hätte sie eine Geschichte. Technisch ist sie jedoch ein vollständig modernes Produkt mit eigenen Chassis, ausgefeilter Resonanzkontrolle und einer Abstimmung, die nicht versucht, vergangene Lautsprecherklischees nachzuspielen.
Sie ist kein Remake.
Sie ist ein neuer Lautsprecher mit einem absolut magischen Klang. Sie ist nicht weichgespült. Nicht beliebig. Und sie versucht auch nicht, jeder Anlage und jedem Raum einfach irgendwie zu gefallen.
Dafür belohnt sie eine gute Kombination mit etwas, das viel wertvoller ist: Charakter.
Mit einem kräftigen, musikalisch ausgewogenen Verstärker und einer sorgfältigen Aufstellung kann die ATALANTE 4 vollständig aus dem Weg treten und einen Raum mit Musik füllen, die groß, körperlich und erstaunlich frei wirkt. Sie hat genug Feinsinn für leise Abende, genug Energie für Musik mit Druck und genug Stil, um auch ausgeschaltet nicht wie ein Kompromiss auszusehen. Ein Lautsprecher für Menschen, die längst wissen, dass erwachsenes HiFi nicht langweilig sein muss. Im Gegenteil. Es kann ziemlich sexy sein.

Revival Audio Atalante 4

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